Onlineshop für Fotografen — alles inklusive, eine Provision

Online-Galerie, Bestellsystem, Bezahlabwicklung, Druck und Versand: alles über eine Plattform. Sie fotografieren und stellen die Preise — Portrait-Archiv erledigt den Rest.

Arbeitsplatz eines Fotografen mit Kamera, gedruckten Fotoabzügen und Versandkarton

Bilder verkaufen, ohne einen Webshop bauen zu müssen

Wer als Fotograf seine Bilder online verkaufen möchte, hat zwei Möglichkeiten: einen eigenen Webshop bauen — mit allem, was dazugehört — oder eine spezialisierte Plattform nutzen, die das Verkaufen, Drucken und Liefern komplett übernimmt.

Portrait-Archiv ist die zweite Variante: ein Komplett-System für den Bilderverkauf, gebaut für Fotografen, die ihre Energie ins Fotografieren stecken wollen, nicht in E-Commerce, USt-Voranmeldungen und Versandlogistik.

Ob Sie es Onlineshop, Webshop oder Shopsystem für Fotografen nennen — die Anforderung ist dieselbe: Bilder verkaufen, ohne einen eigenen Onlineshop aufbauen und pflegen zu müssen. Genau dafür ist Portrait-Archiv gebaut.

Was Sie als Fotograf weiterhin tun

  • Bilder machen und bearbeiten
  • Preise selbst festlegen
  • Markenauftritt & Kommunikation pflegen
  • Bildrechte behalten — zu 100 %

Was Portrait-Archiv übernimmt

  • Online-Galerie mit Bestellsystem
  • Bezahlung, Zahlungsabwicklung, USt-Ausweis
  • Druckproduktion über Partnerlabore
  • White-Label-Versand im eigenen Namen
  • Monatliche Provisionsabrechnung

Was ein Onlineshop für Fotografen können muss

Standard-Shop-Systeme passen selten — sie sind für Pullover gebaut, nicht für individuelle Bildbestellungen. Diese sieben Punkte trennen ein „Webshop" von einem „Fotografen-Bestellsystem":

1

Bild-spezifische Produkte

Pro Bild dutzende Formate, Größen, Materialien — nicht ein „Artikel mit Variante", sondern Bild × Produkt. Klassische Shops zerbrechen daran.

2

Galerie-Logik mit Zugangsschutz

Nicht jeder Kunde darf alle Bilder sehen. Galerie-Codes, Passwörter, Auftrags-getrennte Sichtbarkeit — Pflicht, kein Plugin.

3

Anbindung an ein Fotolabor

Bestellung → Labor → Versand. Sie wollen kein Bild selbst drucken, packen oder versenden. Ein integriertes Labor-Routing ist Kern, nicht Add-on.

4

Bezahlung mit USt-Korrektheit

Vorgangs-Rechnungen, Kleinunternehmer-Regelung, USt-Identifikation, Steuern auf Bilder vs. Geschenke vs. Versand — das System muss das richtig abbilden.

5

Bildschutz

Vorschauen mit Wasserzeichen, geringer Auflösung oder Rechtsklick-Schutz. Originaldateien erst nach Bezahlung. Sonst macht der Bildverkauf keinen Sinn.

6

Galerie-Workflows pro Branche

Schulfotografie braucht andere Logik als Hochzeit. QR-Code-Sortierung, Familien-Galerien, Sammelbestellung — alles je nach Auftrag.

7

Faire Kosten — keine Vorab-Investition

Wer 50 € im Monat zahlt, bevor das erste Bild verkauft ist, riskiert Geld. Pay-as-you-go über Provision ist für Bilderverkauf das natürliche Modell.

So sieht ein Portrait-Archiv-Shop in der Praxis aus

Aus unserer Hochzeits-Demogalerie: die drei zentralen Ansichten, die Ihre Kunden zu sehen bekommen — Galerie-Übersicht, Einzelbild mit Bestellpanel und Warenkorb.

Screenshot: Galerie-Übersicht mit Thumbnail-Raster aus der Hochzeits-Demogalerie
Galerie-Übersicht: Thumbnails mit Wasserzeichen-Schutz
Screenshot: Einzelbild-Ansicht mit Bestellpanel für Fotoabzüge in mehreren Formaten und Datei
Einzelbild & Bestellpanel: Abzüge, Leinwände, Datei
Screenshot: Warenkorb mit zwei Positionen, Zwischensumme, Versandkosten und Gesamtpreis
Warenkorb: Zwischensumme, Versand und Checkout-Start

Screenshots sind das eine — klicken Sie sich selbst durch: In den Demo-Galerien spielen Sie den kompletten Bestellweg durch, ohne Anmeldung und ohne dass eine echte Bestellung entsteht.

Bei Hochzeiten und Portraitshootings kommt oft noch ein Schritt davor: Sie können Ihrem Kunden erlauben, die Galerie selbst auszusortieren, bevor Gäste oder Verwandte den Link bekommen — Bilder vor der Freigabe aussortieren.

Vergleich: Eigener Webshop vs. Portrait-Archiv

Was Sie selbst bauen, mieten oder konfigurieren müssten — und was Portrait-Archiv mitbringt.

Eigener Shop
(z. B. Shopify + Print-Anbieter)
Portrait-Archiv
Galerie mit PasswortschutzPlugin oder Custom-Code nötig✓ Eingebaut
Bestellung pro Bild × FormatManuelle Produktanlage je Bild✓ Automatisch
BezahlsystemStripe / PayPal anbinden✓ Integriert
USt-Ausweis & RechnungExterne Buchhaltung / Plugin✓ Automatisch
DruckproduktionVertrag mit Print-Anbieter✓ 3+ Partnerlabore
VersandSelbst oder externer Fulfiller✓ Direkt vom Labor
QR-Code-SortierungNicht verfügbar✓ Für Schul-/Kindergartenfotografie
WasserzeichenExternes Tool✓ Pro Galerie konfigurierbar
Monatliche Fixkosten30–200 € / Monat0 € (Standard-Tarif)
Provision pro VerkaufZahlungsanbieter + Marge Print10 % (Standard) / 7 % (Plus)
AufbauzeitWochen bis Monate✓ Heute eröffnen, heute verkaufen

Was kostet ein Onlineshop für Fotografen?

Die ehrliche Antwort hat zwei Teile: Was ein selbst gebauter Shop kostet — und was Portrait-Archiv kostet. Der Unterschied liegt weniger in der Höhe als im Zeitpunkt.

Eigener Webshop

30–200 €pro Monat, ab Tag 1

  • Shop-Miete oder Hosting
  • Galerie- und Bildschutz-Plugins
  • Zahlungsanbieter-Gebühren
  • Vertrag mit einem Print-Dienstleister
  • Ihre Arbeitszeit für Einrichtung und Pflege

Läuft weiter, auch wenn ein Monat ohne Auftrag bleibt.

Portrait-Archiv, Standard

0 €pro Monat

  • 10 % Bearbeitungspauschale auf die Marge
  • Keine Einrichtungsgebühr
  • Keine Mindestlaufzeit, kein Mindestumsatz
  • Galerie, Bezahlung, Druck und Versand inklusive
  • Unbegrenzter Speicher und Datentransfer

Ohne Verkauf entstehen keine Kosten.

Portrait-Archiv, Plus

9,90 €pro Monat

  • 7 % statt 10 % Bearbeitungspauschale
  • Downloads sind pauschalfrei
  • Deckelung der Pauschale bei 500 € im Monat
  • Wechsel in beide Richtungen zum Monatsende
  • Sonst identischer Funktionsumfang

Lohnt ab rund 330 € Marge im Monat.

Die Marge ist Ihr Netto-Verkaufspreis minus dem Netto-Einkaufspreis, der für das bestellte Produkt hinterlegt ist. Versandkosten und gesondert berechnete Zahlungsgebühren zählen nicht dazu und bleiben pauschalfrei. Die vollständige Rechnung samt Break-even und Deckelung steht im Tarifvergleich.

In drei Schritten zum eigenen Fotoshop

Wer einen Onlineshop selbst aufbauen will, plant in Wochen. Über eine fertige Plattform sind es drei Schritte — der längste davon ist das Hochladen.

Schritt 1

Konto eröffnen und Preise setzen

Registrierung ohne Kosten, dann legen Sie Ihre Preislisten an. Zu jedem Produkt sehen Sie den hinterlegten Einkaufspreis und damit Ihre Marge — Sie kalkulieren also nicht ins Blaue.

Schritt 2

Galerie anlegen und hochladen

Pro Auftrag eine Galerie, geschützt per Code und Passwort. Bei großen Bildmengen übernimmt die QR-Code-Sortierung die Zuordnung, statt dass Sie Ordner sortieren.

Schritt 3

Zugang weitergeben — fertig

Ihre Kunden bestellen selbst, das Labor produziert und versendet, die Abrechnung kommt monatlich. Den vollständigen Kreislauf zeigt die Seite So funktioniert's.

Ihr Shop unter Ihrer eigenen Domain

Ein Onlineshop, der sichtbar einem fremden Anbieter gehört, kostet Vertrauen — und schickt Ihre Kunden auf eine fremde Seite. Deshalb ist Portrait-Archiv als White-Label-Galerie ausgelegt: Der Verkauf findet unter Ihrer Marke statt, nicht unter unserer.

Technisch haben Sie drei Wege, alle ohne Aufpreis: das kostenlose WordPress-Modul, eine iframe-Einbindung oder die REST-API für eine eigene Umsetzung. Welcher Weg wofür taugt, steht auf Galerien einbinden.

Auch nach der Bestellung bleibt es bei Ihrer Marke: Das Paket kommt White-Label im Namen Ihres Studios beim Kunden an — ohne Beileger, der auf uns verweist.

Was unter Ihrem Namen läuft

  • Galerie unter eigener Domain
  • Logo und Farben in der Galerie
  • Versandpaket im Namen Ihres Studios
  • Preise und Aktionen nach Ihrer Kalkulation
  • Direkter Kundenkontakt, kein Marktplatz dazwischen

Für welche Fotografen Portrait-Archiv passt

Portrait-Archiv ist auf bestimmte Geschäftsmodelle optimiert. Je nach Branche bringen wir spezifische Workflows mit:

Wer Kinder fotografiert, verkauft nicht nur — er haftet auch. Wie die Rollen zwischen Einrichtung, Fotograf und Plattform verteilt sind, steht im Leitfaden zur DSGVO bei Kindergarten- und Schulfotos.

Was bei Ihnen bleibt

Anders als bei Marktplätzen oder Stock-Anbietern: bei Portrait-Archiv bleiben Sie der Unternehmer, nicht der Lieferant.

📑

Bildrechte zu 100 %

Wir nutzen Ihre Bilder nur zur Auftragsausführung. Keine Sekundärnutzung, keine Promo-Verwendung, kein Datentopf.

📉

Kundendaten und Bestellverlauf

Jede Bestellung ist in Ihrem Backend einsehbar — wer was wann bestellt hat. Sie können Ihre Kunden direkt ansprechen.

💰

Preisgestaltung

Sie setzen jede Preisliste selbst. Bezahlpauschale, Aktionspreise, Sammelbestell-Rabatte — alles individuell.

🏠

Marke und Kundenkontakt

Galerien sind brandable (Logo, Farben). Versand-Pakete kommen White-Label im Namen Ihres Studios beim Kunden an.

⚠

Wann Portrait-Archiv nicht die richtige Wahl ist

Wir sind eine spezialisierte Plattform — keine eierlegende Wollmilchsau. Diese Szenarien sind besser anderswo aufgehoben:

  • Sie wollen selbst drucken. Wenn Sie Ihre eigene Print-Logistik und -Marge betreiben, sind unsere Labor-Verträge ein Nachteil. Hier ist ein klassischer Shopify-Shop näher dran.
  • Sie verkaufen Stock-Fotografie. Portrait-Archiv ist für auftragsbezogene Galerien (Schule, Event, Kunde X) gebaut, nicht für 100.000-Bild-Kataloge mit Lizenzmodell.
  • Sie brauchen eigene Bezahllogik. Wenn Sie B2B mit langen Zahlungszielen, Sammelrechnungen über Buchhaltungsschnittstellen und individuellen Verträgen arbeiten, sind unsere Standard-Checkout-Flows zu schmal.

In allen anderen Fällen — Auftragsfotografie für Personen oder Veranstaltungen — sind wir gebaut für genau Ihren Workflow.

Häufige Fragen kurz beantwortet

Was kostet ein Onlineshop für Fotografen bei Portrait-Archiv?

Im Standard-Tarif 0 € monatlich. Pro Bestellung fällt eine Bearbeitungspauschale von 10 % auf die Marge an — also auf Ihren Netto-Verkaufspreis minus dem hinterlegten Netto-Einkaufspreis. Der Plus-Tarif kostet 9,90 € im Monat und senkt die Pauschale auf 7 %; ab rund 330 € Marge im Monat ist er günstiger. Verkaufen Sie nichts, zahlen Sie im Standard-Tarif nichts.

Wie viel kann ich verdienen?

Sie bestimmen die Preise. Bei einem Foto-Abzug 13×18 für 7 € und einem Labor-Selbstkostenpreis von 1,20 € bleiben Ihnen 5,80 € Marge — davon geht die Bearbeitungspauschale ab. Versandkosten und gesondert berechnete Zahlungsgebühren gehören nicht zur Marge und bleiben pauschalfrei.

Läuft der Shop unter meiner eigenen Domain?

Ja. Per REST-API, iframe oder über das kostenlose WordPress-Modul öffnet sich die Galerie unter Ihrer eigenen Domain, im Layout Ihrer Website. Auch der Versand ist White-Label: Das Paket kommt im Namen Ihres Studios beim Kunden an, ohne Hinweis auf uns.

Wem gehören die Bilder?

Ihnen, ausnahmslos. Wir verarbeiten sie ausschließlich zur Ausführung der Bestellungen. Eine Vertragsklausel zur Bildnutzung durch uns gibt es nicht, und eine Sekundärverwertung findet nicht statt.

Wie schnell kann ich starten?

Konto anlegen, Galerie erstellen, Bilder hochladen, verkaufen. Die ersten Bilder können Sie binnen einer Stunde nach der Registrierung anbieten — es gibt keine Freischaltfrist und keine Einrichtungsgebühr.

Brauche ich ein Gewerbe?

Ja, Portrait-Archiv ist für gewerbliche Fotografen — Sie schließen mit uns einen Geschäftsvertrag. Hobby-Verkauf ohne Gewerbe ist nicht abgedeckt.

Kann ich später wieder aufhören?

Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und ist mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende in Textform kündbar. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keinen Mindestumsatz; zwischen Standard und Plus wechseln Sie in beide Richtungen zum Monatsende.

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